Aktueller Kommentar

23. November 2015

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Paris accuse !!
1. Teil
Zwölf Protest-Thesen

Stoppt jeglichen Krieg im Nahen Osten!
Sofort!
Die Ereignisse von Paris klagen an. Nicht die Täter. Die sind so wie sie sind und werden sich nicht ändern. Sie zahlen gewollt mit ihrem eigenen Leben. Ihre Nachfolger werden noch brutaler sein, denn die Lage speziell der IS-Terroristen >mit ihrem Befreiungskampf< hat sich so zugespitzt, dass sie wie angestochene Stiere reagieren: Jeder Angriff auf sie verstärkt die Brutalität ihrer Racheaktionen.
Die Ereignisse von Paris klagen vielmehr die an, die die Lage, aus der heraus die Terroristen agieren, hergestellt haben.

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09. November 2015

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Statement 2.2.
Goethes Hermann und Dorothea
und die bürgerliche Moral

Bei vielen deutschen Intellektuellen, auch bei Goethe, brach die Sympathie für die Französische Revolution wegen der grausamen Gewaltherrschaft der Jakobiner unter Robespierre zusammen. Im Zeichen der Guillotine wurden zigtausend Adelige und Priester verfolgt, verhaftet, ermordet. Diese entsetzliche Morderei widerte die deutsche Klassik an. Die meisten Intellektuellen in Deutschland wandten sich entsetzt ab, gerade auch Goethe.

An der Idee einer humanen Gesellschaft hielt Goethe trotzdem fest. Dabei beflügelte ihn ganz besonders die klassische griechische Antike etwa in Gestalt der Iphigenie. Sie hatte er schon in seinem Drama >Iphigenie auf Tauris< 1786 zum klassischen Ideal eines hohen Ethos und einfacher Sittlichkeit hochstilisiert. Von daher schrieb er 1797 >Hermann und Dorothea< gleichsam als generell (säkular- und christlich-) humanistische Antwort auf die blutrünstige Politik der französischen Terrorherrschaft.

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02. November 2015

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Statement 2.1.
Humanität ist kein rechtsstaatliches Handlungsmodell:
Säkulare Humanität seit der Antike

Humanität ist kein rechtsstaatliches Handlungsmodell. Unser demokratischer Staat ist in seiner Staatsführung und seinen konkreten politischen Entscheidungen ausschließlich der Verfassung verpflichtet und zur Durchführung der von der Verfassung legitimierten Gesetze im Namen des Volkes. Dazu zählen auch alle vertraglichen Vereinbarungen, denen unser Staat völkerrechtlich beigetreten ist und die damit Bestandteil der Verfassung geworden sind, wie zum Beispiel die UN-Menschenrechtserklärung von 1948 und die EU-Charta von 2007. Kein sonstiges Humanitätsprinzip oder göttliches Gebot steht über unserem demokratisch-verfassten Rechtsstaat.
Gleichwohl ist Humanität für die Gesellschaft und ihr bürgerliches Verhalten von größter Bedeutung.

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26. Oktober 2015

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Statement 1.3.
Wir fordern die sofortige Einrichtung
eines eigenständigen Bundesministeriums
für Flüchtlingspolitik und Einwanderung

Man muss kein Ausländerfeind sein, um die derzeitig praktizierte deutsche Flüchtlingspolitik in Frage zu stellen, sondern ein in seiner eigenen europäischen Kultur und Gesellschaft erfahrener und bewusster Bürger. Dann erscheint Frau Merkels Flüchtlingspolitik nicht als starke menschenfreundliche Zuwanderungspolitik, sondern eher als ein leichtfertiges Herumlavieren, mit dem ihre Politik im Blick auf rechtsstaatliche Kontrolle völlig aus dem Ruder gelaufen, und deshalb gefährlich in Schieflage geraten ist. Es ist eher ein emotionales Regieren aus konzeptioneller Schwäche und Hilflosigkeit und nicht aus kultureller Stärke und sicherer Entscheidungskraft. Es droht ein konzeptioneller Offenbarungseid. Wir beziehen das ausschließlich auf Frau Merkels Flüchtlingspolitik!

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22. Oktober 2015

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Statement 1.2.
Der unsagbare Dilettantismus des deutschen Krisenmanagements

Bei unserer Kritik am deutschen Krisenmanagement des Flüchtlingsansturms aus dem nahöstlichen Islam geht es um die Frage, ob die politisch Verantwortlichen die richtigen Zielsetzungen haben und wirkungsstarke Umsetzungsmethoden. Von daher kritisieren wir Frau Merkel und ihre Führungsmannschaft mit aller Schärfe darin, dass sie bis heute in ihrer Flüchtlingspolitik ohne erkennbaren Plan und ohne stringente Planung gearbeitet haben, obwohl die Probleme seit langem auf Europa und besonders auf Deutschland zugerollt sind.

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18. Oktober 2015

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Statement 1.1.
Europa est servanda – Europa muss geschützt werden

Die neue, brandaktuelle Serie von Dr. Paul Schulz: Zurzeit versackt Europa in immer neuen haushohen Sturmwellen, die es gewaltig hin- und herreißen und dramatische Bedrohungen erzeugen. Es geht dabei um den Wesensbestand Europas als das altehrwürdige Abendland. Wir verspielen, nein, wir vernichten zurzeit gerade die höchsten Werte, die wir als europäische Menschen haben!

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27. Januar 2012

Bayreuther Manifest

Paul Schulz Bayreuther Manifest als Aufruf an alle Konfessionsfreien, Freidenker, Humanisten, Agnostiker und Atheisten und an alle, die ihrem Leben eine neue Orientierung geben wollen:  1. Religion bedeutet immer Fremdherrschaft Gottes über den Menschen. Immer steht der Mensch unter göttlichen Verboten und Strafen. Er wird zuwiderhandelnd – so ganz eindeutig die Bibel und alle [...]

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Dezember

Weihnachten für Ungläubige
Do it yourself: Friede auf Erden

Heute kann nur leben, wer an kein Happy-End mehr glaubt.

So hart reden wir, wenn uns Freundschaft zerbricht, innige Liebe erlischt, Unglück hoffnungslos macht. Das Leben setzt viele harte Schlusspunkte ohne Wiederkehr.

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Dezember 2009

Brauchen wir Religion?

Religion bedeutet immer Fremdherrschaft Gottes über den Menschen. Immer steht der Mensch unter göttlichen Verboten, wird zuwiderhandelnd – so die Bibel eindeutig – als Sünder bis in den Tod verfolgt und darüber hinaus bis in die Hölle. Selbst der Himmel ist eine göttliche Diktatur. [...]

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Oktober 2006

Die Sieben Leitsätze des Codex Atheos

CODEX ATHEOS Die Kraft des Atheismusin sieben Leitlinien zum Denken und Leben ohne Gott Der Atheismus ist eine fantastische Leistung des denkenden Menschen, denn … In seinem Denken ohne Gott befreit sich der Mensch mit letzter Konsequenz aus einer wie auch immer behaupteten transzendenten Welt. Der Mensch erreicht damit ein Bewusstsein, mit dem er ganz [...]

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